Teil eines Werkes 
15. bis 19. Bändchen (1856)
Entstehung
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ner, Schönes beſitzt, im Tode zuſammenſtürzt, ſo ſtürzt auch alles Geordnete und Vollkommene, was die

eine Staatsgeſellſchaft hat, in der Revolution zuſammen.

an⸗ Sie iſt eine Höhle, die gleich dem Grab Alles

der verſchlingen kann, den Frieden des Thrones, des

nan Palaſtes und der Hütte.

ühn⸗ Aber wenn ſie ihr Werk vollendet hat, ſo wird

eine der Stein wieder vom Grabe weggewälzt, und die

abei Staatsgeſellſchaft erblüht von Neuem in verklärter

ihig Entwicklung.

nan Puke's Ausſpruch rief, obſchon er nicht ganz un⸗ erwartet kam, ein tiefes Gefühl des Entſetzens hervor.

am, Alle Illuſionen, womit man bisher die Lage gleichſam verhüllt, verſchwanden auf einmal, und

enſo man fühlte, daß man einer unbeſtechlichen Wahrheit gegenüber ſtand.

Auch konnte man aus Puke's Zügen leicht er⸗

vor ſehen, daß er einen ſchrecklichen Moment erlebt hatte:

litz ſeine Augen lagen gleichſam tiefer, ſeine Stirne ſchien beinahe höher, ſeine Wangen waren bläſſer als ſonſt.

auf Niemand erhob ſeine Stimme, um ihn zu fragen,

ihr wo er geweſen, was er erfahren: man blieb ſtumm

gat⸗ vor ihm ſtehen.

ſen, Höppeners Blick flog indeß feuriger im Zimmer

rie, umher, obſchon man auch in dieſem eine männliche

hen Unruhe zu bemerken glaubte.

einRevolution, ſagte er nach einer Weile,Re⸗

und volution!

ine Es war, als hätte ein doppeltes Echo Puke's

än⸗ WVort wiederholt.

4Aber wo haben wir den Mann? fügte er dann hinzu;wo haben wir den Mann?