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werde es nicht blos in meinem Herzen begraben, ſondern auch vergeſſen. Aber es hat Jemand hier ſeine Stimme gegen mich erhoben und mich als Spion bezeichnet. Für dieſen, Herr Graf, und, ich bitte Sie alle, meine Herren, es gefälligſt wohl zu merken, für keinen Andern laſſe ich hier meinen Handſchuh zurück.“
Und Puke warf ſeinen Fehdehandſchuh auf den Boden.
Sodann entfernte er ſich mit einer tiefen Ver⸗ beugung vor dem Grafen Ferſen.
Bei der Königin hatte ſich inzwiſchen eine län⸗ gere Discuſſion entwickelt.
Mit tiefgeſühlten und kräftigen Worten ging Höppener auf eine Schilderung der politiſchen Lage ein. Er beleuchtete ſämmtliche Maßregeln der Hut⸗ partei, eine um die andere, und bewies, daß dieſel⸗ ben, indem ſie eine directe Feindſchaft gegen die königliche Gewalt verriethen, zugleich einen höchſt nachtheiligen Einfluß auf das ganze Land ausübten.
Höppener kam auf ſeinen alten Satz zurück, daß die Ariſtokratie von Anfang an darnach geſtrebt habe, auf Koſten jeder andern Gewalt eine ſolidariſche Alleinherrſchaft zu begründen, welche er als die ge⸗ fährlichſte und drückendſte aller Arten von Herrſchaft bezeichnete, und er ſchloß mit der Erklärung, daß ſie nach ſeinem Dafürhalten ihre Abſichten glücklich zu
Ende geführt. Habe ſie doch dem Königthum vollends
den letzten Reſt ſeines Nimbus geraubt, indem die Stände durch einen neueſten Beſchluß dem Reichs⸗ rath das Recht zuerkannt, ſich bei allen ſeinen Aus⸗


