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aus Achtung vor den Uebrigen nicht zuerſt aus⸗ ſprechen zu wollen.
„Die Antwort,“ wiederholte er,„die Antwort!“
Die Antwort ließ auch nicht auf ſich warten. Man hätte ſagen können, Jeder habe nur auf ein Signal gewartet, um ſeinem verletzten Vaterlands⸗ gefühl auf einmal Luft zu ſchaffen. Wie ein Sturm⸗ wind brauste es jetzt durch den Saal.
„Krieg, Krieg, Krieg!“
Unmittelbar darauf trat eine tiefe Stille ein.
Ferſens Stirne erhob ſich ſtrahlend: die Reichs⸗ räthe ſchloßen ſich dicht an ihn. In dieſem Augen⸗ blick war er unleugbar von einem königlichen Macht⸗ bewußtſein beſeelt.
„Alſo Krieg gegen König Friedrich II. von Preußen!“ wiederholte er.
Eine Stimme erhob ſich aus der Maſſe.
„Krieg mit Preußen, das iſt ein Krieg mit der Königin!“
Unwillkürlich ſchaute man ſich um, ohne jedoch den Sprecher zu entdecken.
Alle Geſichter waren voll von Ernſt; nur auf Pechlins Lippen ſpielte ein Lächeln.
In dieſem Augenblick trat Puke ein.
Die Verſammlung war ſo zahlreich, daß die Meiſten ihn nicht bemerkten.
Baron Pechlin hatte jedoch kaum zuvor von einem Kammerdiener ein Billet erhalten, und nachdem er einen Blick hineingeworfen, ließ er ſeine Augen un⸗ verwandt auf der Thüre haften.
Als er Puke eintreten ſah, belebte ſich ſein Geſicht. Puke hatte die letzten Worte gehört und war tief
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