Teil eines Werkes 
15. bis 19. Bändchen (1856)
Entstehung
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ſicht immer fort. Ihr ſehnlichſter Wunſch war, genau zu

Ehre erfahren, welchen Eindruck das Schreiben ihres Bru⸗ ders auf die Gegenpartei gemacht habe: ſie dachte mit ſich dieſelbe bald gänzlich niedergedonnert, bald im zu⸗ höchſten Grad aufgebracht, bald zögernd und un⸗ roß ſchlüſſig. len⸗ Auch die Anweſenden ſahen die hohe Wichtigkeit orn, dieſes Punktes ein. Wenn das Schreiben des Königs nde voon Preußen die gebührende Wirkung hervorgebracht hatte, ſo konnte ſich vielleicht Alles noch ganz von von ſelbſt ordnen. Man hatte auch wirklich einigen Grund, erch dies zu hoffen. Friedrich II. war eine Größe erſten dem Ranges: ſein Wort und ſein Name galten ſowohl in en, den Cabinetten als im Felde. Aber wie war es ine möglich, einigermaßen zu erlauſchen, was mitten im feindlichen Lager vorging? gen Da trat Puke vor, der bisher beharrlich geſchwie⸗ hes gen hatte. denEw. Majeſtät, ſagte er,ich werde Ihnen die gewünſchten Aufſchlüſſe verſchaffen. asWas gedenken Sie zu thun, Puke? emIch weiß ſelbſt nicht recht, Ew. Majeſtät; aber ich... ich werde bald wieder da ſein. een Badin hatte ſeine Worte gehört und war wie hn ein Pfeil damit bei Amanda oben. Amanda warf

einige Zeilen auf ein Papier und eilte zu Daniel ng hinab.

erHier iſt ein wichtiger Brief, ſagte ſie. mVon wem? enNatürlich von Fräulein Creutz. Sie müſſen

ogleich zum Baron Pechlin eilen... d. h. er iſt