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Indem er ſich ausſchließlich der Richtung über⸗ ließ, die ſeine Gedanken einmal eingeſchlagen hatten, trat Schecta zuerſt im Ritterhauſe auf und erklärte, daß er in Betreff des Vorfalles im Bauernſtand die reine Wahrheit vortragen werde.
Wie Schecta ſprach, horchte man darauf mit der⸗ ſelben Aufmerkſamkeit, womit man die Stimme eines Uhu in einer Ruine belauſcht. Man hörte den Ton ſeiner Worte, aber man verſtand nicht, was er meinte.—
Vom Ritterhauſe begab er ſich in den Verſamm⸗ lungsſaal des Bauernſtandes und bat um Erlaub⸗ niß zu ſprechen, aber ſie wurde ihm verweigert.
Er reichte hierauf eine Schrift an das ſchwediſche Hofgericht ein und verlangte, daß der Sprecher des Bauernſtandes nebſt einigen Zeugen vorgerufen und vernommen werden ſollte. Als aber das Hofgericht ſich verpflichtet glaubte zu fragen, in welcher Abſicht er dieß verlange, ſo erklärte Schecta, er wolle be⸗ weiſen, daß der Sprecher ſeinen Eid vergeſſen und die Geſetze verletzt habe, wodurch das Reich in die größte Gefahr kommen könnte, und auf dieſe Ant⸗ wort hin erklärte ſich das Hofgericht für incompetent.
Am folgenden Tage erſchien Schecta bei der Juſtizdeputation der Reichsſtände, machte ihr einen Vortrag über das Geſchehene und ſprach die Erwar⸗ tung aus, daß die Deputation nach Recht und Pflicht darüber erkennen würde; aber auch dieſe wies das Geſchäft ab, und nun wandte ſich Schecta an den geheimen⸗Ausſchuß, bei welchem er dieſelben Beſchul⸗ digungen gegen den Sprecher erhob, mit dem Zuſatz, daß Larsſon der ehrlichſte Schwede ſei.


