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Der geheime Ausſchuß wies den Prozeß nicht ab, ſprach aber die Anſicht aus, daß man ſich Schecta's verſichern und ihn in ſeinem Hauſe be⸗ wachen müſſe.
Das Auftreten des Capitäns machte ein uner⸗ hörtes Aufſehen, das binnen Kurzem noch größer werden ſollte.
„Habe ich,“ fragte er ſich,„nicht im Namen der geſetzlichen Ordnung und Freiheit gehandelt? Habe ich etwas Anderes beabſichtigt, als ein Verbrechen gegen dieſe Ordnung, einen Gewaltſtreich gegen dieſe Freiheit zu beweiſen? Nichtsdeſtoweniger haben die zur Aufrechterhaltung und zum Schutze der Geſetze verordneten Behörden eine um die andere die Sache abgewieſen, als ob ſie die Juſtiz Nichts anginge. Und als endlich der geheime Ausſchuß das Ding an⸗ nimmt, verhaftet man mich. Welcher Gewaltſtreich!“
Der Haftbefehl wurde von dem commandirenden Offizier auf der Hauptwache ausgefertigt und ihm durch einen Unteroffizier zugeſtellt.
Als er ihn empfing, vermochte er einen beinahe vulkaniſchen Zornausbruch nicht zurückzuhalten.
„Welch eine ſchreckliche Parodie auf eine Staats⸗ geſellſchaft!“ rief er.„Aber wenn man kämpfen will, bei Gott, ich bin bereit. Einer gegen den ganzen Staat; wahrlich, das iſt ein Kampf für einen Mann.“
Schecta's von Natur kräftiger, aber bis jetzt mit ſo vielem unverdauten Material belaſteter Geiſt ent⸗ wickelte nunmehr, als er einmal in den Streit hinein gekommen war, eine Entſchloſſenheit, die allgemeines Staunen erregte. Er ſchien ein ganz anderer Mann geworden zu ſein, und doch war er derſelbe geblie⸗
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