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geſagt
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„Immer unpraktiſch,“ meinte er;„Ihr eigener Verſtand ſollte Ihnen ſagen, wer ich bin. Ich bin, wie Sie, ein entflohener Staatsgefangener, ich bin...“
Er ſchlug ſeinen Rockkragen hinab.
„Silfverhjelm!“ rief Schecta.
Larsſon drückte ſeine Hand.
„Laſſen Sie uns jetzt fliehen.“
Kaum hatten ſie die Hinterthüre ſchließen kön⸗ nen, als auch ſchon Alexander nebſt Daniel und Frau Schedvin herabkam.
Sie fanden die Kellerwohnung öde und leer, und da weder Daniel noch Alexander ein Intereſſe hat⸗ ten, die Sache näher zu unterſuchen, da ſie dieſelbe vielmehr möglichſt ſchnell abgethan zu ſehen wünſch⸗ ten, ſo trat eine tiefe Stille ein.
Auf Frau Schedvin machte nichtsdeſtoweniger dieſes Ereigniß, das ihr merkwürdiger erſchien, als allen Anderen, einen tiefen Eindruck. Wir dürften künftig in den Fall kommen, den Einfluß, den es auf ihren Gedankengang und ihre Stimmung aus⸗ übte, näher zu unterſuchen; jetzt wollen wir blos erwähnen, daß ſie von dieſem Augenblick an ver⸗ ſchloſſener und ſchweigſamer wurde, daß aber dieſe verſchloſſene Schweigſamkeit einer düſteren Wolke glich, welche Brennſtoffe zu Donner und Blitz ſam⸗ melt. Wir laſſen ſie alſo hier als eine ſolche Wolke
am Rande unſerer Erzählung und werden ſpäter auf ſie zurückkommen.


