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en grei⸗ rechnete er auf das Licht, das er vorhin durch das gewöhnt Kellerloch geſehen hatte. re beim Mit den Händen umhertappend, fand er bald den Gang, der nach dem Zimmer ſelbſt führte, und bat der ging muthig darauf zu. Als er ein Stück weit ge⸗ pe aus kommen war, ſtieß er an eine Thüre, die aber halb d;„aus offen ſtand. Er ſchob ſie auf und trat ein. Ein ftgualm ſchwacher Lichtſchein ſtrahlte ihm ſogleich aus einer inneren Kammer entgegen. Im nächſten Augenblick ſich zu, befand er ſich darin. Der Anblick, der ihm entgegentrat, hatte einen r ganze eigenthümlichen Charakter. Ehe er näher ging, konnte n ſtan⸗ er nicht umhin, demſelben eine kurze Aufmerkſamkeit lils ein zu widmen. Keller⸗ Am Ende des Zimmers ſah er zwei Männer, die 1. Noch ihm den Rücken zukehrten. Der eine hielt ein bren⸗ ein, der nendes Lichtſtümpchen in der Hand, und der andere n noch zog aus einer Wandniſche, die ſo eben geöffnet wor⸗ e dichte den zu ſein ſchien, einen Papierbündel hervor. Beide an den ſchienen von dem Gegenſtande ihrer Berathungen ig, die dermaßen in Anſpruch genommen zu ſein, und über⸗ dies glaubten ſie ſich vermuthlich hier ſo ſicher, daß eſenden noch Keiner die Annäherung des Friesrockes bemerkt nn der hatte. Keller Aber in dieſem Augenblick berührte er ihre Schul⸗ tern, und wie von einem tödtlichen Schlag getroffen, rechnet, ſahen ſie verſtört, beinahe zermalmt, auf. n man„Capitän Schecta und Larsſon,“ ſagte der Fries⸗ iemand rock,„ich ahnte, daß Sie es ſein mußten, die man gten ja hier entdeckt hat. Als Sie mich im Schneegeſtöber verließen und ich Sie vermißte, hörte ich eine Thüre ergang, laut zuſchlagen, und da man im Hauſe hier erzählte,


