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„Alexander,“ begann er indeß nach einer kurzen Pauſe wieder,„ſo Gott will, ſollen wir ja einmal 5 Schwäger werden.“ 8—
„Ich hoffe es.“ 6
„Du begreifſt alſo, daß wir beide einander lie⸗ ben, daß wir einander nützlich ſein müſſen und nicht me
vrfon ℳ Di ſchaden dürfen. 5
1„Natürlich.“ „Es iſt für meine Zukunft von großer Wichtig⸗ di
keit, daß ich den Gefangenen nicht entwiſchen laſſe.“ tr „Das haſt Du mir ſchon geſagt.“
„Es würde auch Dich in's Verderben ſtürzen, wenn ich den Gefangenen hier träfe.“ d „Meinſt Du?“ 34 „Schicke deßhalb dieſen Mann hier mit irgend einem Auftrag aus, damit ich ihn außerhalb Deiner Werk er ſtatt feſtnehmen kann.“
1„Dieſen Mann hier? Was willſt Du damit ſagen? der Glaubſt Du, daß er...“ 4 V„Thu' um was ich Dich bitte, Alexander; aber klug und ſtill, damit die übrigen Soldaten Nichts merken.“ „Aber ich verſichere Dich...“ S0 Daniel antwortete Nichts, ſondern begab ſich zu dem Friesrock und hob den Lappen ſeines Schlapp⸗ gel hutes auf. fre „Sie ſind erkannt,“ ſagte Daniel.„Machen Sie der keinen Scandal, Herr.“ ben Silfverhjelm ſtand unbeweglich. ma Die Schlegel erdröhnten, und die Dunkelheit in ten
der Schmiede wurde blos durch das Feuer von der Eſſe und die Funken, die vom heißen Eiſen aus⸗


