Teil eines Werkes 
15. bis 19. Bändchen (1856)
Entstehung
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daß die zwei andern Burſche ſich entfernten, ſchloß ich mich an ein zufällig heranrückendes Piket an,

und... juſt da verſchwand er.“ ber

„Kennſt Du den Gefangenen von Ausſehen?“ ſal

„Sehr gut.“ ſch

Alexander war nicht ohne Bangigkeit, behielt Ge

jedoch gute Miene. Fr

14„Wie war er gekleidet?“ ſch

„Er trug einen gewöhnlichen gelben Friesrock.“ ſch „Und Du ſagſt, er ſei im Thore hier ver⸗ Se ſchwunden?“ da⸗ „Ich kann es nicht mit Gewißheit behaupten; er aber ſag' mir, war vielleicht Jemand von hier draußen un

und hat die Thüre zugeſchlagen?“ zei „Nein.“ „Dann müſſen wir ihn hier haben. Die Thüre Al⸗ konnte doch nicht von ſelbſt zugehen.“ ner .„Aber ich wohne nicht allein hier im Hauſe.“ vir

„Das iſt wahr, meine Mutter wohnt auch hier. ſie Als ſie die Kolbenſchläge an der Thüre hörte, kam . ſie ſelbſt herab und öffnete, und ſie wußte von wa Nichts.“ ma „So laß uns auf den Hof hinaus gehen und 4 nachſehen. Vielleicht hat er ſich in irgend einen ein Winkel des Hauſes verkrochen.“

„Wir haben bereits draußen unterſucht, Ale⸗ ſell rander.“ ran . Daniel warf von Zeit zu Zeit einen forſchenden

Blick in der Schmiede umher.

„Alexander,“ begann er wieder,„läſſeſt Du nicht gewöhnlich die Schmiedethüre offen ſtehen?“ „Im Winter nicht.“ Fri