Teil eines Werkes 
9. bis 14. Bändchen (1856)
Entstehung
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der unmöglich iſt.

Für einen Staatsmann, Baron, muß eigentlich Nichts unmöglich ſein.

Im Prinzip iſt es wirklich ſo, Herr Graf, aber in der Wirklichkeit kommen doch allerlei Dinge vor, die unüberwindliche Hinderniſſe in den Weg ſtellen.

Was Sie für unmöglich halten, kann ich für leicht möglich anſehen. Jedenfalls ſprechen Sie Ihre Meinung aus.

Wie Sie wollen, Herr Graf; ich wollte ſagen, daß es ein wahres Glück wäre, wenn man mit einem der innigſten Vertrauten der Königin in näherer Be⸗ rührung ſtände. Man bekäme dadurch Gelegenheit, ſie von ihrer eigenen Partei aus ſo zu leiten, wie man nur wünſchte; durch ein ſolches Mittelglied hätte man gleichſam eine Schleuſe in der Hand: man könnte ganz nach eigenem Behagen den Strom moderiren oder loslaſſen. Ich weiß allerdings einen Mann... aber es lohnt ſich nicht der Mühe, ihn zu nennen... Sie haben keine Verbindungen mit ihm.

Laſſen Sie mich jedenfalls wiſſen, wen Sie meinen; ich habe vielleicht längere Arme, als Sie glauben.

Unmöglich, Herr Graf, in dieſer Beziehung...

Aber ich bitte Sie, Baron, ſprechen Sie.. Wer iſt's?.

Erlaſſen Sie mir den Namen, Herr Graf; ich würde Ihnen vielleicht blos eine neue Veranlaſſung geben, meinem Urtheil zu mißtrauen, und ich habe mich während dieſer Unterredung ſchon oft genug blosgeſtellt...

ich beinahe mit einem Vorſchlag herausgerückt wäre,

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