Teil eines Werkes 
9. bis 14. Bändchen (1856)
Entstehung
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die Nachtſtücke, kenne mehrere Künſtler, zeichne und male auch ſelbſt ein wenig, Alles jedoch ſchwarz in ſchwarz. Führt mich dieſer Weg in's Schloß hinauf?“

„Ja, mein Herr, ſo iſt's; gehen Sie nur ge⸗

rade aus.“ „Um Verzeihung, meine Herrn, habe ich nicht die Ehre, mit dem Paſtor Forbus und... ſehe ich

recht... mit dem Reichstagsdeputirten Lars Lars⸗ ſon zu ſprechen?“

„Sehr möglich,“ antwortete Forbus,„aber wer ſind Sie ſelbſt?“

„Ein alter Mann, meine Herrn, von Schonen her gereist, kenne keinen Menſchen in Stockholm. Gehorſamſter Diener, meine lieben Herrn, gehorſam⸗ ſter Diener.“

Damit entfernte er ſich.

Wallenſtjerna und Hermelin verließen ſogleich ihre Plätze und eilten zu Forbus und Lars Larsſon vor, welche ſie ebenfalls erkannt hatten, und die jetzt, nach ihrer Audienz bei der königlichen Familie, nach Haus zurückgehen wollten.

„Kannte einer von ihnen,“ fragte Wallenſtjerna, „den Mann, der ſo eben vorbeikam?“

„Wer er auch iſt, ſei er der Teufel, Pechlin wer immer, ſo iſt er ganz gewiß ein großer Spitz⸗ bube. Vor etlichen Tagen ſtießen wir an der hollän⸗ diſchen Düne mit ihm zuſammen, und da hielt er uns auf's Unverſchämteſte für Narren.“

„Ich glaube ebenfalls,“ meinte Forbus,„daß er ein Schurke iſt; ſo ſprach er wenigſtens.“

„Seien Sie überzeugt,“ fuhr Wallenſtjerna fort,