Teil eines Werkes 
9. bis 14. Bändchen (1856)
Entstehung
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in

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ihrer Stimme war verſchwunden; ſie ſchien dieſen Vorſchlag nicht ſo ganz verwerflich zu finden.

„Wir wiſſen nicht,“ fügte Wallenſtjerna hinzu, „ob es Politik oder Liebe iſt, was Sie hieher geführt hat; in unſern Tagen kann das Eine ſo glaubwürdig ſein wie das Andere; aber in beiden Fällen iſt es gut, zwei tapfere Männer zur Seite zu haben.“

Die Dame ſchien einen Augenblick zu überlegen.

„Sie wollen alſo meine Ritter werden?“ fragte ſie endlich.

Es lag etwas beinahe Schalkhaftes in der Frage.

„Wollen Sie uns dazu annehmen?“

„Verpflichten Sie ſich, nicht nachforſchen zu wol⸗ len, wer ich bin?“

„Eine verdammt harte Bedingung,“ meinte Wal⸗ lenſtjerna.

„Wir verpflichten uns.“

Die Unbekannte ſchien immer mehr Muth zu gewinnen.

„Ihr Ehrenwort darauf, meine Herren!“

„Unter der Bedingung jedoch,“ meinte Wallen⸗ ſtjerna,„daß wir, wenn wir uns einmal Ihres Ver⸗ trauens würdig erwieſen haben...“

„Ich glaube kaum,“ unterbrach ſie ihn,„daß Sie das je können werden.“

„Wallenſtjerna,“ flüſterte Hermelin,„ſie iſt ſtolz wie die Königin; wär's möglich...“

Unglücklicher Weiſe hörte die Dame Alles, was ſie flüſterten, und dies ſchwächte ihr Selbſtvertrauen keineswegs.

„Nachdem die beiden Leibtrabanten einmal auf die Idee gerathen waren, daß möglicher Weiſe die