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das überhandnehmende Mißvergnügen um ihn her unterbrochen.
Schecta, der ſpäter angekommen war, hatte gleich⸗ wohl gehört, was Vater Lars und Forbus gegen den König geäußert hatten. Unter der Verwirrung, die jetzt entſtand, führte er ſie auf die Seite.
„Ihre Unbedachtſamkeit,“ flüſterte er ihnen in die Ohren,„hat Ihnen unverſöhnliche Feinde zuge⸗ zogen. Fliehen Sie, ſo lange es Zeit iſt, fliehen Sie.“
„Wir fliehen nicht.“
Als Graf Creutz in dieſem Augenblicke an ihnen 3
vorbeikam, zog Schecta ſeine buſchigen Augenbrauen herab.
„Wiſſen Sie, Herr Graf,“ fragte er ihn,„was ich dieſen Herrn anvertraue?“
Schecta war nicht mehr der enthuſiaſtiſche Freund; er war jetzt wieder ſo, wie man ihn gewöhnlich ſah, wunderlich, eigen; man wußte nicht recht, ob es Vertieftheit oder Dummheit war.
„Nein.“
„Ich rathe ihnen, nicht allzu viel im Buch der Offenbarung zu ſtudiren; denn es ſind Beweiſe vor⸗
verlaſſen oder in Arreſt zu gehen. Er ſammelt in einigen Stunden ſeine Gelder und reist nach Kopenhagen. Spricht dort gegen das ſchwediſche Regierungsſyſtem, wird ausgeliefert, nach Stock⸗ holm gebracht, entflieht aber nach Deutſchland und geht von all' den Seinigen weg, wie ein Spatz von einer Kornähre.(Linné.)


