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und Ehrenpreutz trat einen Schritt zurück. hlten Vater Lars war indeß noch nicht zu Ende und beabſichtigte noch weiter zu ſprechen, wurde jedoch durch
hren⸗ aucht Bürgerſtand wird er ſo mächtig, daß keine Be⸗ eichs⸗ förderung ohne ihn geſchieht; wird deßhalb . H. Staatsſecretär genannt. Alle müſſen ihn be⸗ ſich ſtechen; er nimmt von einem Bittſteller ſechstau⸗ bburg ſend Platten, hilft aber nicht. Wird äußerſt uers⸗ hochmüthig, verführt Broms Tochter, obſchon er einem verheirathet iſt. Bekommt die Anwartſchaft als ant⸗ Bürgermeiſter, jedoch mit dem Vorbehalt der Kerl Stimmfreiheit der Bürgerſchaft, welche Worte er theilt bei der Expedition unterſchlägt. Deßhalb wird jjelm eine Kommiſſion von armen Äſſeſſoren über ihn ſein uiedergeſetzt, denen er all' ſeinen unrechtmäßig hutt⸗ erworbenen Reichthum herausbezahlen muß, und unter ihnen Voltemat, deſſen Vater er ſo oft ge⸗ Cha⸗ prellt; kommt heim, ſpricht in der Rathsſtube , li⸗ von den Ständen, geräth in daſſelbe Labyrinth farr⸗ wie Herkepäus, der ihn jetzt angibt. Vox po- be⸗ puli, vox Dei: Kreuzige ihn! kreuzige ihn! Als Er er nach Haus kommt, ſagt er, er könne nicht dlich ſchlafen, verlangt Linné's Hilfe. Ich kann nicht ſagt, helfen, denn er fürchtete ſich ſonſt vor Opium.— zwei Nein, antwortete er, ich habe in Stockholm ſend Opium genommen wie ein Türke; es verfängt un⸗ kaum bei mir. Ich verordne die gewöhnliche Grad Doſis; er gibt das Opium in vielfacher Doſis iſter ſeiner kranken Frau, in der Meinung, ſie zu über tödten und dann Mamſell Broms heirathen zu bge⸗ können. Das wird entdeckt; ſein Schwiegerſohn, inſt⸗ Profeſſor Celſius, läßt ihm die Wahl, entweder
Im binnen vierundzwanzig Stunden das Reich zu


