Teil eines Werkes 
9. bis 14. Bändchen (1856)
Entstehung
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Engberg 8), einen Herkepäus 9), Kyronius 10) und end⸗ lich auch einen Puke.

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wahnſinnig erklärt und ſtarb 1730 im Irren⸗ haus.

Stobe, Oberſt, ſpäter Landeshauptmann, folgt ſammt ſeiner Frau Karl XII. in's Feld, wird bei Pultawa gefangen. Kock von Gyldenſten war ſein vertrauteſter Freund. Stobe überredet Gyl⸗ denſten, mit ſeiner Frau zu entfliehen, und zeigt ihm den Weg, mit dem Verſprechen, ſo bald als möglich ſelbſt nachzukommen. Nimmt Gyldenſten das Ehrenwort ab, daß er die Frau ſeines Freun⸗ des heilig halten wolle. G. kommt glücklich an die Grenze, ſticht den letzten Wegweiſer todt, läßt jedoch die Frau nicht, wie verabredet war, in Stockholm, ſondern nimmt ſie nach Weſtgoth⸗ land mit und wohnt mit ihr zuſammen. Stobe kommt nach Haus, ſucht ſeine Frau vergebens in Stockholm, erfährt ihre Geſchichte, reist zum König nach Lund und ſchreibt ſeiner Frau, daß ſie kommen ſoll. Gyldenſten begleitet ſie nach Lund, wo ſie erkrankt und ſtirbt. Stobe begegnet Gylden⸗ ſten auf der Straße in Lund, dankt für ſein Worthalten, fordert ihn, aber G. weigert ſich. Da ſchlägt Stobe ihn mit ſeinem Rohr über den Kopf, ſo daß es zerbricht; die andern Offiziere wollen nicht mehr mit G. dienen, und er muß ſeinen Abſchied nehmen. Der König ſtirbt. Stobe hält feſt zur Holſtein'ſchen Partei, gegen König Friedrich. G. geht zum König und verlangt Geld, um Rache zu nehmen. Im großen Keller in Stockholm erſcheint eines Abends ein Herr, ganz wie Stobe gekleidet, und zieht ſchrecklich gegen den König los. Der Wirth erſucht ihn,