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ſtjerna; aber er begriff ſogleich, daß Wallenſtjerna wieder zu viel geſchwatzt hatte.
„Nicht eigentlich, Capitän,“ bemerkte indeß Wal⸗ lenſtjerna,„ich ſagte, daß er vorgegeben habe, er komme aus einem Krankenhaus; aber was zum Hen⸗ ker haben wir jetzt damit zu ſchaffen?“
Wallenſtjerna war etwas verlegen und ärgerlich darüber, daß man ihn in Hermelin's Gegenwart an ſeine eigenen Erzählungen erinnerte.
„Von einem Krankenhaus, ja gewiß,“ antwor⸗ tete ihm Puke;„aber Sie vergeſſen den Kranken⸗ hausſchein, ich meine den Kurierpaß. Sie wiſſen wohl nicht, meine Herren, in welcher Abſicht die Reiſe unternommen worden iſt?“
„Aus Geſundheitsrückſichten, natürlich.“
Hermelin zuckte die Achſeln.
„Bruder Wallenſtjerna,“ bemerkte er,„Du biſt ein ſchrecklicher Schwätzer, ein wahres Waſchweib.“
Das geringſchätzige Lächeln, womit Hermelin ſeine Worte begleitete, drang wie eine Degenſpitze durch Wallenſtjerna's Bruſt; allein die beiden waren gewöhnt, einander mit ziemlich grobem Geſchütz zu bedienen, und Wallenſtjerna ärgerte ſich weniger über Hermelin, als über Puke, der die Bemerkung hörte.
„Tauſend Teufel,“ murmelte er blos,„tauſend Teufel!“
Dies war eine ihm gewöhnliche Art von Parade, die er gegen Hermelin's Aeußerung annahm; aber er ſah ſich doch bereits nach einer Gelegenheit um, ſich noch vollſtändiger zu rechtfertigen.
Puke blieb ſtill.


