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Der dunkle Glanz in Amanda's Augen wurde noch dunkler.
„Warum nicht?“ ſagte ſie.„Hätte ich Jemand, den ich lieben könnte, ſo würde ich mich, glaube ich, glücklich fühlen.“
Aminoff öffnete ſeine Arme.
„Hier,“ ſagte er blos,„hier.“
Amanda lachte laut auf. 3
„Man heirathet ſeine Schüler nicht,“ antwor⸗ tete ſie.
„Du biſt heute nicht bei gutem Humor, Amanda,“ bemerkte Pechlin.
Amanda ſah ihn an.
„Beim Himmel,“ erklärte Aminoff,„ich weiß nicht, Amanda, ob Sie wahnſinnig ſind oder ich.“
Amanda ließ ihren Blick von Pechlin auf Ami⸗ noff ſchweifen.
„Kann wohl,“ begann Pechlin wieder,„die Scene in Drottningholm Deinen guten Verſtand erſchüttert haben, oder bin ich Dir für die Nachrichten, die Du mir mittheilteſt, nicht dankbar genug geweſen?“
Ohne einen Zug zu verändern, wandte ſich Amanda gegen Pechlin.
„Kann denn die unverſtellte Neigung, die ich für Sie bekenne, gar kein Gefühl in Ihrer Bruſt erwecken?“ klagte Aminoff.
Je nachdem der Eine oder Andere ſprach, wandte Aumanda ihr Geſicht gegen ihn.
„Sie antworten uns gar nicht,“ bemerkten end⸗ lich Pechlin und Aminoff beinahe zugleich;„warum dieſes Schweigen?“


