Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1856)
Entstehung
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Sollten Sie die große Neuigkeit nicht gehört haben? Es iſt wie ich ſage, man weiß auf dem Lande mehr als in der Stadt. Ha ha ha! Ich will's alſo ſagen; man... er ſah ſich vorſichtig um... man kann uns doch nicht hören...2 Kellner, noch mehr Champagner, hörſt Du, mehr Champagner... ſo, ja... jetzt iſt er fort, ha ha ha... eine ſchlaue Art, um einen Kellner fortzubringen.

Aber zum Teufel, mein Herr, begann Wallen⸗ ſtjerna,lachen Sie doch nicht ſo viel, ſondern ſagen Sie uns lieber ganz einfach, was Sie meinen, daß geſchehen ſei oder geſchehen ſoll... Wir wiſſen wahrhaftig Nichts.

Die Neuigkeit, die Neuigkeit...

Ganz richtig, ja, die Neuigkeit, ganz richtig. Auf dem Land... in Schonen, von wo ich komme

. erzählt man ſich, aber es iſt vielleicht nicht wahr, ſondern leeres Gerede, ein gemeines Gerücht

. aber hören Sie nur, welcher Lärm da oben!

Wahr oder nicht, was erzählt man ſich?

Der Alte ergriff ſein Glas und ſtieß an, während er ſich lächelnd und mit blinzelnden Augen ver⸗ beugte.

Man erzählt ſich... Ihre Geſundheit, meine Herrn... daß der Zuſammentritt der Stände dies⸗ mal beinahe ſo viel bedeute als... er ſah ſich noch einmal um...als eine Revolution*).

*) Solche Gerüchte wurden während der Freiheits⸗ zeit von den Parteien ſehr oft ausgebreitet; ſie gehörten zu den Mitteln, die ſie gegen einander anwandten.