Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1856)
Entstehung
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d. h. ich dachte eine Zeit lang daran, einer zu wer⸗ den, aber da ſtarb mein Vater, und ich wurde Guts⸗ beſitzer ſtatt Fähndrich, und verheirathete mich, ſtatt am letzten finniſchen Krieg Theil zu nehmen. Be⸗ lieben die Herren ein Glas zu trinken... bitte, es mir zu gut zu halten... Kellner, eine Flaſche Champagner! erlauben Sie, meine Herrn... ha ha ha!

Hermelin und Wallenſtjerna ſahen bald einander, bald den wunderlichen Alten an.

Meine Herrn, haben Sie die Güte und ſetzen Sie ſich... verzeihen Sie einem alten Mann. Tummle Dich mit dem Champagner, Junge! So iſts recht... nein, nein... große Gläſer, Freund⸗ chen, große Gläſer, ha ha ha ha! Welcher ſchreck⸗ liche Lärm da oben... ich habe die Ehre, meine Herrn... Apropos, Militär, iſt es wohl wahr, was man ſich erzählt?

Der Alte lächelte ſo freundlich und ſah überhaupt ſo verbindlich und zuvorkommend aus, daß ſeine Neugierde, oder, wenn man ſo will, ſeine Naſeweis⸗ heit ſelbſt die ſkrupulöſeſten Leute, was unſere Leib⸗ trabanten nideſimis nicht waren, zumal wenn der Vorwitz ſich mit Hilfe von Champagner breit machte, nicht verdrießen konnte.

Ich ſehe es Ihnen ſchon an, meine lieben Herrn, Sie ſchlagen das nicht ab; wer ſchweigt, der willigt ein... ha ha ha ha!

Um Verzeihung, bemerkte Hermelin,aber was lerzählt man denn? es dürfte nothwendig ſein, uns das erſt wiſſen zu laſſen, bevor wir ant⸗ worten.