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Zukunft mit großartigeren Abſichten entgegen zu Weit mehr, als er ſich ſelbſt
Mordanfall auf ſeinen Pflegebruder ihn ergriffen. In Gabrielens Augen ſuchte er ſeine Ruhe wieder zu be⸗ kommen, in ihrem Herzen ſuchte er den Leitfaden zu einem neuen Leben. Gabriele bedeutete für ihn ſo viel, weil ſte das einzige Weib von edler Geburt und Charakter war, das ihn nicht gedemüthi
gehen. geſtehen wollte, hatte der
gt hatte, und wie hätte ſie dieß auch thun können? Sie war ja ſelbſt nicht flecken⸗ 1 frei. Ein ſanftes Wort, das in dieſer Stunde über ihre
Lippen kam, würde ihn für immer legt haben. Er hatte ſie mit i
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zu ihren Füßen ge⸗
hrem Vornamen angeredet: es war nicht der Chevalier, es war ſein Herz, das Schutz bei ihr ſuchte.
Gabriele bemerkte ſeine Bewegung und zu verſtehen. Gleichwohl wunderte ſie ſich Heftigkeit. „Setzen Sie ſich, Chevalier,“ bat ſie,„ſetzen Sie ſich .. ich verurtheile Sie nicht... ich mißbillige Ihr Benehmen in vielen Stücken, aber ich verurtheile Sie nicht. Ihre Lei⸗ denſchaften ſind heftig, Ihr Verſtand hat nicht die Richtung erhalten, die er ſollte, Ihr Herz iſt irre geführt worden, min⸗ der glückliche Umſtände haben auf Sie eingewirkt, aber Gott iſt gut, er ſieht in die Tiefe unſeres Innern, er unter⸗ ſcheidet zwiſchen dem, was aus uns ſelbſt hervorgewachſen iſt und dem, was die Umſtände eingeimpft haben. Und unter der Oberfläche mancher Verbrechen geht bei Ihnen eine Ader, die, wenn ſie auch nicht immer ungetrübt war, gleichwohl noch bis auf dieſen Augenblick manches Ge⸗ fühl für etwas Beſſeres gerettet hat. Sie wollen mein Urtheil wiſſen und ſcheinen einiges Gewicht darauf zu legen. Nun, Chevalier... werden Sie in Zukunft beſſer, verlaſſen Sie die Bahn, auf der Sie bisher ge⸗ wandelt, beginnen Sie ein neues Leben, und Sie werden Ihre Fehler ſühnen. Ich ſpreche, wie ich fühle, Chevalier⸗
glaubte ſie über ſeine
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