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In der Abſicht, ſogleich ſeinen Be warf er den Mantel um und ergriff ſ
Weiter kam er jedoch nicht; genblick wurde die Thüre hefti Frauenzimmer ſtürzte herein.
„Retten Sie mich,“ rief ſie,„um's Himmelswillen retten Sie mich.“
Zu ſeiner Verwunderung erkannte Paul ſie ſogleich. Es war niemand anders als die ſchwarze Charlotte.
Paul trat einen Schritt zurück.
„Was wollen Sie hier?⸗ fragte er.
„Retten Sie mich!“
„Sie haben mich ſchon früher einmal d ten, und damals haben Sie mich nicht blos betro⸗ gen, ſondern auch beſtohlen. Sie waren es, die die Papiere in der Schatulle drinnen nahm.“
„Es iſt wahr, ja ich that es; und Sie ſollen die⸗ ſelben wieder erhalten. Reiten Sie mich nur jetzt.“
„Welche lügenhafte Geſchichte haben Sie nicht er⸗ dichtet, um mich an einen beſtimmten Ort zu locken!“
„Ich gebe es zu; aber haben Sie je geliebt?“
„Und dann?“
„Wann Sie geliebt haben, dann wiſſen Sie, daß die Liebe uns zu Allem verleiten kann. Sie kann die Guten zu Engeln, die Schlechten zu Teufeln machen. Aber retten Sie mich, helfen Sie mir jetzt! Man ver⸗ folgt mich.“
Paul blieb unerſchütterlich auf ſeinem Platze.
„Sie hatten die Abſicht, mich auf den Treppen dort zu ermorden.“
„Wenn die Liebe den Mordſtahl in die wer kann ſich Einhalt thun? Aber hören Sie... man kommt da außen. Retten Sie mich, wir haben keinen Augenblick zu verlieren.“
Panl betrachtete ſie. Er ſuchte ſte zu durchſchauen, um zu ſehen, ob ſie ihn auch jetzt betrügen wolle. Ihre
ſchluß auszuführen, einen Hut.
denn in demſelben Au g aufgeriſſen und ein
arum gebe⸗
Hand drückt,


