„Ei Du Schlingel,“ ſagte der Graf zu Weidne
malſo ihr ſeid es nicht geweſen, die uns eingeladen haben!
„Zum Henker, Bruder, was hätte denn auch un einer zu bieten?... das Talent...“
„Iſt obdachlos in Schweden, denkſt Du. opponire nicht.“
„Die Sache iſt die, daß der Chevalier, der längere Zeit hier zu Lande aufzuhalten gedenkt, die Tage einmal äußerte, er wünſche einige Bekanntſchaft zu machen, um ſeine Zeit angenehmer vertreiben zu it neu, und da verſprachen wir ihm, ihn mit Freunden verſorgen, während er für nichts anderes zu ſorgen haͤn als...„
„
„Für einen kleinen Schmaus, willſt Du ſagen.“
„Juſt das. Ich begreife nicht, warum er nicht l. reits hier iſt. Komm einmal eine her!“
Auf dieſen Ruf ſtellte ſich ſogleich die blauäugit Marie ein.
„Hat der Chevalier ſich noch nicht gezeigt?“
„O freilich, er iſt drinnen im Stübchen... abe er macht eben ſeine Toilette.“.
„Seine Toilette, was ſagſt Du? Du faſelſt, mei Kind.“
Mariens ſchalkhafte Miene war beinahe ſtereotyp
„Du lächelſt blos... was meinſt Du... de Toilette, ſagteſt Du?⸗
„Was ſoll ich anderes ſagen? Aber man ſieht wohl daß die Herren den Chevalier noch nicht recht kennen Er hat Poſſen in ſeinem Kopf, die über alles anden gehen; doch ich weiß nicht, ob ich davon ſprechen darf.
„Sag lieber, mein ſchönes Kind, daß Du nich weißt, ob Du es verſchweigen kannſt.“
„Ach ja, vielleicht iſt es das, aber... und uoc einmal aber...“
„Keine geheimnißvollen Mienen jetzt, die Schalt⸗
hafti
nünf
Cher hat,
was
dürf
wie unte
eine
ſehr beite
ſolch mer auch
man erſte Abe liebe


