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Du weißt nicht, daß das Talent ſeinen eigenen Weg eht.“ „Und die Kritik dem Gedicht auf den Ferſen nach⸗ olgt.“
35„Zum Teufel aber, das hier begreife ich nicht.“
„Glaubſt Du, die Welt ſei ſo geſchaffen, daß Du ſie begreifen kannſt? oder Du ſeieſt dazu geboren, um die Welt zu begreifen? Wir haben euch ja eine Ueber⸗ raſchung verſprochen und wir ſind jetzt auf dem Weg, unſer Verſprechen zu erfüllen... Vorwärts...“
„Ganz gut und ſchön... aber ich gehe nicht vom Platz, bevor ich weiß, wohin ihr uns führt.“
„So wiſſe denn, Du friedliebendſter aller Lieute⸗ nants in der Welt, daß wir einen Wirth über uns haben.“
„Sprichſt Du vom Himmelreich... bei der Hölle, das wird immer unbegreiflicher.“
„Einen Lieutenant ins Himmelreich einzuladen, kann mir nie einfallen... er würde da nicht gedeihen. Ihr nennt uns indeſſen eure Wirthe?“
„Allerdings ſo lange ihr etwas zu bieten habt.“
„Aber wenn es jetzt ein dritter iſt, der uns eingela⸗ den hat, wie wollt ihr dann ihn nennen?“
„Natürlich euren Wirth.“
„Begreifſt Du uns jetzt, Du Plutusgenie. Unſer Ales geht auch zu unſerm Wirth, zum Chevalier Gour⸗ ville.“
Ein fröhlicher Ausruf von Seiten der Freunde gab zu erkennen, daß es ihnen jetzt klar zu werden anfing, obſchon die Sache ihnen noch immer nicht ganz durch⸗ ſichtig erſchien.
„„Vorwärts Marſch!“ kommandirte nichts deſto we⸗ niger der Lieutenant.
„Aufgeſpielt, Muſik!“
Unter Muſik und fröhlichem Getöſe kamen ſie im großen Saal eine Treppe hoch an.


