Teil eines Werkes 
12. bis 16. Bändchen (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

triff wen hreu

fie cken

ne

eut

Du wen mm chaff jirch⸗ ucht. ich ver⸗ end⸗ will

täd⸗

31

Ein ganz ſchlechter Spaß.

Mit uns Scherz treiben?

Aber Brundell und Weidner waren doch mit uns hier... ich weiß es.

Laßt uns nach ihnen ſehen.

Sie ſind vielleicht noch unten am Ufer. 1

Beim Dampſſchiff, das iſt ſehr möglich, obſchon ich nicht begreifen kann... was ſage ich... die Zimmer droben ſind doch wohl frei?

Nein, lieber Herr Lieutenant; der ganze Stock iſt von dem Chevalier Gourville beſtellt.

Und der Altan?

Auch dieſer iſt für ſeine Rechnung in Beſchlag ge⸗ nommen.

Und die Zimmer hier auf der Seite?

Sie ſind ebenfalls für den Chevalier gemiethet.

Zum Teufel, da muß er ja die ganze Stadt ein⸗ geladen haben.

Weit entfernt, nur zehn bis zwölf Perſonen... aber er will ungenirt ſein.

Nun ſo iſt doch wohl der Garten frei?

Mau ſollte es meinen, aber der Chevalier hat ſich auch dieſen vorbehalten. Es war nur noch ein Neben⸗ zimmer oben frei, und das hat ſoeben ein Seemann mit Familie, wie mirs ſchien, in Beſchlag genommen.

Nun ſo wird man doch wohl die Bänke drunten im Hof haben können? und für Speiſe und Trank wird wohl auch geſorgt ſein.

Auch damit ſieht es ganz curios aus, weil der Chevalier...

Der Chevalier und immer nichts als der Chevalier .. das muß ein Erzſuitier ſein, und dennoch kenne ich ihn nicht.

Ich auch nicht, fügte der Graf hinzu. Zum Teufel, auch ich habe nie von ihm reden ge⸗

hört.