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„Und ich ebenſowenig.“ lendi
Die Mädchen ſahen einander ſchalkhaft an und kom ſelbſ ten beinahe das Lachen nicht verhalten.
„In dieſem Fall, meine Herrn,“ meinte die lamf Charlotte,„haben Sie jetzt Gelegenheit, eine recht in tenon tereſſante Bekanntſchaft zu machen.“
„Das denke ich auch,“ fügte die ſchlanke Finke hing nants Tdh Chevalier iſt der gentilſte Herr, den ich je geſeht ne habe.“
„Ach ja,“ fiel die blauäugige Marie ein,„einen liebenswürdigen und artigen Mann trifft man nicht au jeder Gaſſe.“ wberr
„Und was für allerliebſte Manieren er hat!“ be merkte die goldlockige Auguſte,„das muß man ihm liß ſtill ſen. Er braust nicht gleich ſo auf, wie wenn er gat nichts beſſeres wüßte; man ſieht wohl, daß er ſich in der Welt umgeſehen und ſich Talente von allen Arten erworben hat.“
„Chevalier Gourville,“ wiederholte der Graf,„Che⸗ valier Gourville. Täuſche ich mich nicht, ſo habe ich..“
„Von ihm reden gehört,“ fiel der Lieutenant ein
.„auch ich will mich erinnern.“ „Es iſt ganz richtig,“ fügte der Großhändler hinzuz Weiſ
nache
„jetzt entfinne ich mich, daß ich, es war, glaube ich, vor
ein paar Monaten, bei Großhändler Kelluer mit ihm zu⸗ ſammentraf. Wenn es derſelbe iſt, den ich vermuthe, ſo minde hat er dort wirklich Furore gemacht. Ein hübſcher Kerl⸗ aber ein bischen ſchauſpielerartig.“
„Ja, ja... ein bischen ſchauſpielerartig...“ ſchalk ſtimmte die blauäugige Marie ein... ger hat etwas von Almlöfs Feuer in ſeinen Augen.“ weg;
„Und etwas von Dahlyviſts Stolz auf der Stirue/ 1 fügte die lange Charlotte hinzu.
„Aber den Mund,“ bemerkte die ſchlanke Finke,„zum „ſcheint er von unſerm ſchönen Sundberg zu haben.“ Das
„Die Naſe dagegen,“ lachte die unverbeſſerliche gold⸗


