„Willkommen, lieber Herr Lientenant,“ ſagte die blu ängige Marie.„Das iſt recht ſchön, daß Sie ſich aut haft wieder zeigen... aber wo ſind Sie denn ſo lange ge Wie blieben?... erinnern Sie ſich noch, wie wir uns die ich letztemal ſo göttlich amuſirten?“ 1
„Ich vergeſſe das nie, Du blauäugiger kleiner Sr erſte an... nie,... ich ſchwöre Dirs bei all dem Chau daß pagner, den wir damals tranken, hörſt Du... nie, nie’ geli
„Ci, ei, Herr Graf, fangen Sie nur nicht gleich unartig an,“ wies die lange Charlotte einen jungn neu Mann mit kurzem gekräuſeltem Schnurrbart und diple ich matiſchem Backenbart zurecht,„Sie zerrunzeln mir j Nor mein Kleid und das iſt ein Majeſtätsverbrechen gegn zur mich. Was werden die Leute denken? Laſſen Sie mich auf in Ruhe, ſage ich.“ iſts
„Du Schalk, meinſt Du, das ſei eben ſo leicht ge⸗ b than als geſagt? Warum biſt Du auch ſo ſchön, Du nah kleiner Wechſelbalg, daß man gar nicht von Dir laſſen d kann?⸗ Lier
„Ei der Tauſend, Herr Sekretär, was für ein
Spaßvogel Sie doch ſind,“ ſchwatzte die goldlockige Au⸗ guſte, während ſie vor Lachen beinahe keuchte,„kaun fra⸗ man ſich etwas Aergeres denken? Und das glauben Sie von mir, Herr Sekretär? das iſt das Lächerlichſte, was ich je gehört habe. Sie müſſen ſich ſaubere Begriff doch von einem armen Mädchen machen, wie ich bin. Nein⸗ 5 ich bin allerdings zu meiner Zeit recht toll geweſen, abet do ſo närriſch bin ich doch niemals, das kann ich Ihnen doe ſchwören.“ „Schwatz mir jetzt nicht die Ohren voll, Du kleiner„a Schelm, da komm her und thue, was ich verlange.“ „Ei warum nicht gar; damit hat es keine Eile.“ „Glauben Sie das, Herr Großhändler?“ ſchmollte Wwe die ſchlanke Finke mit einem lebensfriſchen jungen Bör⸗ ſche ſenherrn. Was für Begriffe dieſe Herren doch von ſich ſelbſt und von andern Leuten haben! Ich könnte wahr⸗ dur


