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„Zum Teufel,“ ſagte Raſch, noch gar nichts ge geſſen?“ kle „Armer Mann,“ ſtimmte Netta ein. Br
Holtmann puſtete. Das Mittagsmahl lag noz an ſchwer auf ſeinen Lebensorganen.
„Man trifft nicht alle Tage ſo ehrenwerthe um fal
vornehme Herrſchaften,“ bemerkte der Stier. ein
Die Herrſchaften ſahen einander zufrieden an. ren
„Eine ſo gnädige und ſchöne Frau.“ ſte
Netta nahm das Lob als gute Münze und lächelte, an
„Und einen ſo achtungswerthen und reellen Herrn.
wie der Herr Hammerbeſitzer.“ ſich 1
Holtmann verſtand das Compliment und puſtete ver⸗ zu gnügt.
„Und dann einen Kapitän... aber ich ſage nichts der ... obwohl...
„Schon gut, Kamerad, ſchon gut! Du ſollſſt nicht länger hungern, das ſchwöre ich Dir. Komm mit mir zuß. und Du ſollſt wenigſtens auf acht Tage zu eſſen haben“. Bei dem wohlbehaglichen Zuſtand, worin Holtmam jer ] und Raſch ſich befanden, berechnete der Stier ganz rich⸗ de tig, daß ſie es nicht übers Herz bringen könnten, Je⸗ ſch manden hungrig zu ſehen.
„Sie ſind gar zu gut, gnädiger Herr Kapitän, aber man wird mich in der Küche nicht aufnehmen... ich A weiß ſchon, wie es da geht. Sobald ſie meine Lumpen zu
ſehen, werden ſie mich hinauswerfen.“. ſb „Das iſt meine Sache... komm nur jetzt, mein GC Junge... ich bürge für den Reſt.“
„Nun, mein Herr, wir wollen ſchon ſehen.“⸗ „Komm nur jetzt und ſei ruhig.“ Sie gingen hinein.


