fon Pan
men ahle Hott
es i Gra rtet üne vor⸗ ele,“ Fuß⸗
naß
uter Dich
un⸗ rkte uch dere uen ber
en, en⸗
25
„Aber zum Teufel,“ ſagte Raſch,„Du ſiehſt noch grob und ſtark aus wie ein Vierundzwanzigpfünder⸗ und doch biſt Du in Lumpen gekleidet; Du haſt Dich, wie es ſcheint, auf der See nicht recht gut durchlotſen können.“
„Unglücksfälle, Herr, große Unglücksfälle,“ ſeufzte der Stier. 1
Der Stier beſaß Welterfahrung genug, um zu wiſ⸗ ſen, daß die Jeremiade von großen Unglücksfällen ein Hauptſchlüſſel zu dem Herzen guter Menſchen iſt, und er hatte bereits bemerkt, daß er einen guten, wenn auch der Landwege etwas ungewöhnten Mann vor ſich hatte.
„Unglücksfälle, ſagſt Du?“
„Allerdings, wohlgeborner Herr Kapitän... aber
..“ unterbrach er ſich hier...„jetzt ſind wir an Ort und Stelle, Herr.“
„An Ort und Stelle?“
„An Ort und Stelle, vor dem franzöſiſchen Hotel. Ich glaubte zu ſehen, daß der gnädige Herr Kapitän hieher wollten, oder Sie ſagten das auch, meine ich.
Raſch nickte zufrieden. Die rothwangige Netta ath⸗ mete leichter. Holtmann puſtete.
„Was willſt Du jetzt für Deine Mühe haben, Ka⸗ merad?“ fragte Raſch und raſſelte mit den Piaſtern in ſeiner Taſche.
„Nichts, Herr. Ich bin zwar ein armer Teufel, aber ſehen Sie, für das hier nehme ich nichts, inſofern ... inſofern nicht...“
Der Stier ſtammelte, fuhr aber dann fort:
„Inſofern die gnädige Herrſchaft mir nicht einen Schnaps und etwas zu eſſen bezahlen will. Das wird einem ausgehungerten armen Schlucker wohl thun, denn, um die Wahrheit zu ſagen, ich habe den ganzen Tag noch nichts auf die Zunge gebracht.“
Der Stier hatte ſich vorgenommen, ſich unter allen Bedingungen ins Wirthshaus einzuſchmuggeln.


