Teil eines Werkes 
12. bis 16. Bändchen (1852)
Entstehung
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Die Geſellſchaft ſetzte alſo ihren Spaziergang fan während der Stier mit emporgehobenem Arm den Par pluie über Netta hielt, um nach der Anſicht des aufmet ſamen Raſch ihren Teint gegen die brennenden Strahl der Novemberſonne zu ſchützen.

Der Stier hatte unaufhörlich das franzöſiſche Hot im Auge.

Biegen Sie da ein, Kapitän, ſagte er,es ii für die Füße der gnädigen Franu beſſer, im grünen Graf zu gehen.

Gut, mein Freund, ganz gut geſagt, antwortet Raſch.Die Füße der Damen fahren beſſer im grüne Gras als in dieſer Sandwüſte da, die einen Weg vor ſtellen ſoll.

Wenn es dem gnädigen Herrn Kapitän gefiele, meinte der Stier von Neuem, ſo könnten wir den Fuß⸗ weg da gehen. Das Gras möchte ein bischen zu naß ſein für die Füße der gnädigen Frau.

Fahr immer zu, mein Freund. Du biſt ein guter Compaß, ein verdammt guter Compaß, aber halte Dich an das Gras und die Frau.:

Während die Andern puſteten, hatte der Stier un⸗ aufhörlich geſeufzt.

Du biſt ein Seemann geweſen, Kamerad, bemerkte Raſch,und gewiß ein tüchtiger Seemann?

Der Stier ſeufzte.

Wie Sie ſagen, wohlgeborner Herr Kapitän, auß

ich bin Seemann geweſen... aber das waren andere Zeiten, das.

Der Stier ſeufzte wieder.

Bei jedem erneuten Seufzer warf Raſch einen neuen forſchenden Blick auf den Stier

Naſch hatte ſeine Fehler und Schwachheiten, aber Netta behauptete, ſein Herz ſei ſo gut wie Eierkuchen,

und ſie hatte Recht darin, ein Beweis, daß ſie Menſchen⸗ kenntniß beſaß.