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reits bemerkt hatte und an dem ſchwankenden Gang ſo⸗ gleich einen alten Seemann wieder erkannte.
„Ho ho, Branſegelteufel,“ rief er ihm im gleichen Augenblick zu.
Peter Raſch empfand ein Bedürfniß, mit allen Menſchen zu ſprechen, ganz beſonders mit allen denjenigen, die er für Seeleute hielt.
„Halloh, Kapitän,“ antwortete der Stier, der das Loſungswort verſtand..
„Willſt Du über das Stag gehen,“ fuhr Raſch fort, „ſo komm her.“
Der Stier näherte ſich ihm mit dem Hnt in der Hand, froh über den Anruf.
„Du ſiehſt mir aus als ob Du Arbeit bedürfteſt,“ ſagte Raſch weiter zu ihm,„und kannſt Du mit dieſem Ding da umgehen, ſo darfſt Du es über uns halten. Es iſt warm wie unter dem Aequator, obſchon wir mitten im November ſind... ganz recht ſo... ſchlage das Sonnenzelt auf... Mit mir brauchſt Du es uicht ſo genau zu nehmen, aber Nettas Teint iſt empfindlicher, ſiehſt Su. Zum Teufel, komm ihr doch nicht ſo nah... Du kannſt Dich wohl in einer reſpektabeln Entfernung halten... Laß uns jetzt weiter gehen, Vater Holtmann
. was meinſt Du?“
Holtmann war nicht recht damit zufrieden, daß Raſch einen beſondern Parapluieträger auſtellte, zumal da das Ausſehen des Maunes nicht gerade empfehlend war, aber Netta hegte ein unbeſchränktes Vertrauen zu Raſchs Welterfahrung und erblickte darin einen neuen Beweis ſeiner Aufmerkſamkeit.
„Brumme nicht, mein Engel,“ antwortete ſie auf die Bemerkung ihres Mannes,„der Kapitän iſt mehr als einmal um Gottes grüne Erde herumgereist, und er weiß beſſer als Du, daß es draußen ein bischen anders zugeht als hier daheim und bei Dir auf dem Packhauſe.“
„Ja, das will ich meinen,“ ſagte Raſch.


