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meinen Armen erlauben Sie zu tragen, und meinen Händen den Parapluie über Sie zu halten; es iſt ja ein ordentliches Sonnenzelt, ſollte ich meinen.“
„Nein, Herr Kapitän, nein. Es iſt nicht der Müh⸗ werth ſo viele Umſtände zu machen, ich kann wohl gehe .. und was die Sonne betrifft, ſo brennt ſie nich mehr: wir ſind ja bereits im November.“
Netta nannte unſern Steuermann am allerliebſten Herr Kapitän, und Peter Raſch ließ ſich auch am liebſten ſo tituliren.
„November hin und November her,“ antworten Naſch;„wenn ich auf dem Land bin, ſo ſind mir all
Monate ganz gleich. Ich bin in einem ſo heiß wie in andern.“
„Geht doch ein bischen lan
8 gſamer, zum Henker, ei bischen langſamer,“ puſtete
Holtmann hinter ihnen.„Di nimmſt ja förmlich Reißaus mit meiner Frau. Du ver⸗ giſſeſt ganz, daß ich heute eine ordentliche Schiffslaß eingenommen habe, und ich bin auch nicht bodenlos. Ein bischen langſamer, ein bischen langſamer!“
Mit der ordentlich eingenommenen Schiffslaſt ver⸗ hielt es ſich ſo, daß Holtmann, in ſeiner Freude ü ber die geglückte Beſchlagnahme auf die mit Kellners Schiff hereingekommenen verdächtigen Päcke, wovon wir oben geſprochen, ſeine Frau und Peter Raſch zu einem Mit, tagsmahle eingeladen hatte, wobei es recht toll oder, wie man in zweideutigem Sinne auch zu ſagen pflegt, ganz anſtändig zuging.
Sie kamen jetzt direkt von dieſem Mahle her, um auf Raſchs dringende Einladung im Thiergarten ein Abendbrod einzunehmen.
In Folge der Bemerkung Holtmanns blieb man einen Augenblick ſtehen, um auszuathmen.
er Stier machte ſich in ihre Nähe, ohne noch zu wiſſen, wie er ein Geſpräch mit ihnen einleiten ſollte.
Nichts war jedoch leichter, da Peter Raſch ihn be⸗


