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mer von geſundem, friſchem Ausſehen, mit kleinen, aber feurigen, blinkenden Augen, die von Zeit zu Zeit einen Funken um den andern gegen ihre Lokomotive, den wür⸗ digen Seemann, ausſprühten. Sie trug einen Hut mit einem großen Blumenſtrauß und vielen Bändern; die Schultern waren in einen weiten, ausnehmend koſtbaren Shawl gehüllt.
Dieſe zwei Perſonen waren niemand anders als Peter Raſch und Netta.
Hinter ihnen ſchwankte Holtmann, jetzt in einem weiten, ſeinen Paletot und mit einem Hut geſchmückt, der, wenn er auch nicht bei Herrn Söderſtröm auf dem Ritter⸗ hausmarkt gekauft war, doch keineswegs irgend einem ſeiner faſhionablen Produkte nachſtand. Holtmann ſah auch aus wie ein anſtändiger Bürgersmann, deſſen ſich Netta in keinerlei Weiſe zu ſchämen brauchte, ohngeachtet er ihr Mann war und ſie dennoch, wenn es ſich um eine Promenade im Thiergarten handelte, lieber einen Hage⸗ ſtolz unter dem Arm hielt, verſteht ſich deßhalb, weil es ſich jetzt um nichts anderes handeln ſollte, als ſich luſtig zu machen.
Alle drei ſchienen bereits müde zu ſein, und ob nun das von der ſtarken Bewegung oder von dem Ballaſt herkam, den ſie vor ihrem Abgang aus der Stadt ein⸗ genommen hatten, genug, ſie puſteten, ſie ſchwitzten und arbeiteten ſich, ſo gut es gehen mochte, auf ihrem Wege voran.
Peter Raſch, der ein ebenſo verſtändiger als artiger Mann war, nahm es als ausgemacht an, daß die Wärme von der Sonne komme, da er ſie ganz dentlich am Him⸗ melsgewölbe funkeln ſah, wie auch, daß Netta, eben ſo wenig als er ſelbſt, ſich von ihr plagen zu laſſen brauche, weßhalb er ihr mehr als einmal ſeinen Parapluie anbot.
„Der verdammte Landweg,“ brummte er einmal ums andere.„Die Straße verderbt Ihre kleinen Füß⸗ chen, Netta, und die Sonne Ihren Teint. Sie müſſen
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