Teil eines Werkes 
12. bis 16. Bändchen (1852)
Entstehung
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keine Schuhe mehr und der Kopf war mit einem ehemal⸗ ſchwarzen Hut mit vielen Buckeln und breitem Ran bedeckt.

Die Gedanken des Stiers waren ausſchließlich a das Wirthshaus zu ſeiner Rechten gerichtet. Dorthi ſtand ſein Sinn, aber er begriff nur zu gut, daß mu ihn, wenn er da einträte, mit einem Gnadengeſchenk vor einem Schilling oder einem Stück Brod abſpeiſen würde wofern man ihn nicht gar zur Thüre hinauswärfe.

Das Problem, hineinzukommen, und nach Umſtän den auch dort bleiben zu können, war alſo nicht leich zu löſen.

Während er noch darüber nachſann, zogen drei, au der Rumſtückgaſſe kommende Perſonen ſeine Aufmert ſamkeit auf ſich.

Ihr Ausſehen war von der Art... und das wan es, was er ſich hauptſächlich merkte... daß ſie ohn⸗ alle Schwierigkeit in jedem Wirthshaus Zutritt finde konnten.

Zum Teufel, dachte er,das ſcheinen wohlhäbig Leute zu ſein und hier wäre vielleicht etwas zu machel, Ich wills doch einmal verſuchen. 1

Der Stier war nicht derjenige, der eine Gelegenhet gerne aus ſeinen Händen ließ.

Er ſtand alſo ſogleich auf und näherte ſich den Au⸗ kommenden.

Einer von ihnen, augenſcheinlich das leitende Prin⸗ zip der Geſellſchaft, war ein unterſetzter rothbackigen Mann, deſſen Kleidung und Gang den Seemann ver⸗ kündete. Er ſchien übrigens Verſchiedenes verzehrt zu haben und, ohne überladen zu ſein, ſich in einem alf⸗ geräumten Zuſtand, in einer weinheitern Laune zu he⸗ finden. Trotz der ſpätern Jahrszeit trug er einen leichten Strohhut von feinem Geflecht, ein rothes nach Matroſeu⸗ manier geſchlungenes Tuch, eine offene weiße Weſte und einen Ueberrock. Am Arm führte er ein Frauenzim⸗

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