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in ihren ewig grünen Jagdkleidern allen Wechſeln des Jahres.—
Da und dort rollt nur eine einſame Cquipage herau, da und dort wandert ein einſamer Fußgänger ſeines Weges; die Vergnügungen ſcheinen mit dem Som⸗ mer fortgezogen zu ſein.
Die Wirthshäuſer ſtehen nicht leer, aber es wimmelt darin jetzt nicht von zahlreichen Schaaren, wie ſonſt, die Muſik ſchallt nicht ſo fröhlich von den Altanen herab, der Geſang ertönt nicht ſo lebhaft, der Cigarrenrauch duftet nicht von allen Seiten ſo aromatiſch den Ankom⸗ menden entgegen.
Der Tag iſt nichtsdeſtoweniger ſchön und freundlich. Der Spätherbſt iſt eine Fata Morgana des Frühlings. Der Frühling iſt bei uns eine Blume, die auf den Win⸗ ter folgt. Der Spätherbſt iſt eine Blume, auf welche
öt iß der Winter folgt. Frühling und Herbſt ſind bei uns
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beide mit dem Winter verwandt.
Eine halbe Stunde oder noch etwas ſpäter nach dem Ereigniß, das wir ſoeben beſchrieben haben, oder nach⸗ dem der Löwe das Wrak verlaſſen, ſaß der Stier allein auf der Bank an der großen Landſtraße, die vom blauen Thor an dem Reithaus vorbei und bis zur Blockhaus⸗ ſpitze läuft.
„Wieder iſt mir der Löwe entwiſcht,“ brummte er vor ſich hin, aber ich habe ihn gleichwohl eingekreist, und ich weiß, wo ich ihn habe. Es handelt ſich jetzt darum, wie ich auf die paſſendſte Art in dieſes Wirths⸗
haus da kommen ſoll.“
Der Stier war nicht viel beſſer als ein gewöhn⸗ licher Hafenknecht gekleidet. Er ſah noch ſchlechter aus als vorher.
Neben der zerlumpten grauen Hoſe trug er eine Art von Paletot, der aber mit ſo verſchiedenartigem Zeug verflickt war, daß man ſeine urſprüngliche Farbe nicht mehr unterſcheiden konnte. An den Füßen hatte er


