Teil eines Werkes 
12. bis 16. Bändchen (1852)
Entstehung
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mannszubehör aller Art. An einer kleinen, durch das Bedürfniß extemporirten Brücke, liegen ein paar kleine Boote mit flatternden Fahnen. Weiter hinweg, auf der einen Seite zeigt ſich ein größeres Schiffswrak, deſſen Vorderſteven in der Tiefe der Wogen begraben liegt, deſſen Hintertheil aber hoch über dieſelben emporragt, allerdings in ziemlich verfallenem Zuſtand, aber nichts⸗ deſtoweniger unterhalten und, wie es ſcheinen will, ſogar auch bewohnt. Rechts und Links liegen übrigens Schiffe mit ausgeworfenem Gabelanker, um theils friſch ange⸗ ſtrichen, theils verkupfert zu werden, oder irgend eine an⸗ dere Reparatur über ſich ergehen zu laſſen. Die Aus⸗ ſicht iſt auf der einen Seite von dem Kaſtellholm begrenzt, dieſer kleinen ſtolzen Miniatur⸗ oder Salutationsfeſtung, welche die Waſſerfläche rings umher beherrſcht, und auf der andern vom Beckholm. Gerade vor Dir und im Hintergrunde der Scenerie erhebt ſich Södermalm mit ſeinem Scheitel, den weißen Bergen, an deren Fuß To⸗ gelvik, Erſta und der Stadthof liegen.

In dieſem Augenblick ſchaut ein von üppigem, rothem und rauhem Haar beſchattetes Geſicht aus der Schiffs⸗ luke im Hintertheil des Wraks.

Wir täuſchten uns alſo nicht, das Wrak iſt bewohnt.

Nachdem der Mann einen forſchenden Blick auf das Land geworfen, zieht er ſeinen Kopf wieder unter das Deck zurück und verſchließt die Luke hinter ſich.

Der Teufel ſoll's holen, fluchte er dabei,Lena, der Pechengel, kommt immer noch nicht.

Du biſt zu ſanft gegen ſie, antwortete ihm ein anderer Mann in der Kajüte.Beim Henker, ein Weib