Teil eines Werkes 
12. bis 16. Bändchen (1852)
Entstehung
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nen, rothfarbigen, nicht ſonderlich ſern, die ſich dermaßen zu drän den Platz zu könnte, es möchte mehr als eines über den peln, erhebt ſich der Lübecker Keller, Schenke. Hier in dieſem, jetzt nur ſo ſelten beſuchten und ſeinen Kameraden ſo weit nachſtehenden Wirthshaus, wurde der Becher des Vergnügens ff

h früher vorzugsweiſe gefüllt. Aber gehe weiter, betritt die krummen, ſteinigen

Gäßchen, die ſich zwiſchen den Hütten hinſchlängeln, blicke durch die zerbrochenen oder zuſammengeflickten Fenſter⸗ ſcheiben hinein, betrachte die zerlumpte Kinderſchaar, die aus ihnen hervorguckt, ſo haſt Du ein ganz getreues Bild

früherer Zeiten, ein Bild, das in Wahrheit nicht benei⸗ denswerth iſt.

ch fürchten Haufen rum⸗ als die vornehmſte

Der Gang der Geſchichte führt dieſe armſelige Vorhöhle von Städten aus einer Zeit, wo die Oeffentlichkeit noch weniger entwickelt war, als in unſern Tagen.

Wir begeben uns alſo die ſteile Treppe hinan, die in den Lübecker Keller hinaufführt; wir paſſiren die Haus⸗ flur, die uns mitten durch den Keller und auf die ſoge⸗ nannte lange Straße hinausführt; von da wenden wir uns auf die allgemeine Straße, und von dieſer aus kom⸗ men wir endlich durch ein Quergäßchen an den Strand hinab. Der Platz gleicht hier einem minder gut beſtellten Bauerndorf in den Scheeren. Zunächſt am Strand, der von einer nackten Klippe gebildet wird, die augenſchein⸗ lich mehr als einmal von den Wogen rein gewaſchen worden, umgeben Dich Fiſchergeräthſchaften und See⸗

uns jetzt anch in

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