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ſchien er jetzt wieder; aber obſchon die Augenlieder ſich geſchloſſen hatten, ſo leckte er ſich noch die Naſe mit der Zunge.
Gourville hatte inzwiſchen ſeine Toilette vollendet und die abgelegten Kleider in einen Bündel zuſammen ge⸗ packt, den er unter ſeinen Arm nahm, dann entfernte er ſich.
Seine Toilette hatte ihn aus einem eleganten und modernen Cavalier in einen ganz gewöhnlichen Hafen⸗ knecht verwandelt. Ueber einem rothen wollenen Hemd trug er ein Wams von grobem Tuch, und auf dem Kopf eine ſogenannte Südweſt.
Als Gourville an die Thüre kam, heulte Dingo klagend ihm nach. Das traurige Getöne ging Gourville
u Herzen, und er kehrte zu dem Hund zurück, den er jetzt freundlich ſtreichelte.
„Du biſt ein ſtattliches Thier, mein lieber Dingo,“ ſagte er zu ihm,„und ich verzeihe dir deine beabſichtigte Bosheit gegen mich, weil ſte doch wenigſtens beweist, daß du Charakter haſt. Jetzt mußt du hungern bis heute Abend; dann vielleicht... wer weiß... dann vielleicht gibt es beſſere Biſſen für dich, als ich bin.
Hierauf verließ Gonrville den Platz.
Man klagt, daß der Thiergarten nicht mehr derſelbe angenehme Vergnügungsort ſei, wie früher. So viel ſteht jedoch feſt, daß er noch immer das größte Sommerver⸗ guügen Stockholms ausmacht. Allerdings, behauptet man, daß der eichenbekränzte, den ſchalkhaften und heitern Ver⸗ gnügungen geweihte Park nicht mehr das ſei, was er zu den Zeiten Guſtavs III. und Bellmanns war, wo der


