Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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hatte ſeinen Jagdruf und das Gebelle ſeiner Hunde ge⸗ ſie hört. Man hatte an mehreren Orten Blut geſehen, und He alle diejenigen, die ſtarben, wurden als Opfer des Sa⸗ taus angeſehen. Je mehr mau ſchwatzte, um ſo zahl⸗ ni reicher und ſchrecklicher wurden die Geſchichten. Auf ſolche Art ſcheiterten die Nachforſchungen meines Vaters A. unaufhörlich an den lächerlichen Erdichtungen blinder un Furcht. Etwas anderes als Erzählungen, die der unver⸗ he nünftigſte Aberglaube zuſammengeſchmiedet, konnte er ih alſo nicht erhalten. Er beſuchte Smeſtad wie auch Aſen. zu Aber beide Orte waren nicht bewohut. Die Frau Ba⸗ ronin und meine Couſine Gabriele lagen noch krauk, und unter ſolchen Umſtänden überzeugte er ſich, daß er Nichts ſie zum Vortheil ſeines Bruders auszurichten vermöchte, und th beſchloß alſo nach der Hauptſtadt zurückzukehren. Pauls Erzählung war eine langſame Folterqual fürk- N diejenigen, deren Schickſal davon abhing Nur Gabrie⸗ de len verlieh ſie eine gewiſſe Freude, weil ſie von einer do Zeit und von Umſtänden ſprechen hörte, die zwar aller⸗ dings nicht ohne ihre erniedrigende und ſchmerzliche Seite S waren, gleichwohl aber ein Ereigniß in ihrem Leben be⸗ g‚ trafen, zu welchem alle ihre Gedanken ſo oft geſchwebt, th ohne daß einer von ihnen mit einem Olivenblatt zurück⸗ kommen konnte; einem wichtigen Moment, welchen eine ge Stimme aus ihrem Herzen ſo oft fragend angerufen, ohne P daß bis jetzt noch ein einziges Echo ihr geantwortet hatte. er Zufrieden dankte ſie in der Stille der Vorſehung, die ſie hierher geführt, während ſie immer mehr von der Hoff⸗ do nung ergriffen wurde, daß Paul derjenige ſei, der ſie endlich über etwas aufklären könnte, was ſie bis jetzt ver⸗ ich gebens geſucht hatte.. Eine Geberde der Ungeduld entwiſchte ihr daher S ganz natürlich, als Paul wieder verſtummte und in ſei⸗ nen letzten Worten abermals ein neues Hinderniß fürge die angeſtellten Nachforſchungen anzudeuten ſchien. b Während Paul einen Augenblick ausruhte, beugte m