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milienangelegenheit des Barons Lander zu miſchen? Was wußte ſie wohl? 3
Wunderhare Gedanken ſtiegen in ihrer Seele auf. Ihr Herz klopfte heftig.
„Als mein Vater,“ begann Paul wieder,„nach Smeſtad kam, begab er ſich nicht auf das Gut, ſondern miethete ſich bei einem Bauer in der Gegend ein. Der Mord ſelbſt war damals noch ſo neu, daß Jedermann davon ſprach, aber mit Zuſätzen der abenteuerlichſten Art. Unter Anderem brachte man ihn damit in Verbin⸗ dung, daß der Teufel in Roslagen umgehe, und wie dieſes Thema ſelbſt unerſchöpflich war, ſo waren es auch die Variationen. Eines Tages hatte man einen mit vier Rappen beſpannten Wagen kommen geſehen, von dem man mit der größten Zuverſicht behauptete, daß der Satan ſelbſt ihn kutſchirt und daß ſeine Großmutter darin geſeſſen habe. Man wußte nicht, woher ſie ge⸗ kommen waren, und ebenſowenig, wohin ſie fuhren. Aber in einem Bauernhäuschen war ein Kind abgegeben wor⸗ den, von dem man vermuthete, es ſolle auf Rechnung des Teufels erzogen werden. Nicht genug damit, man erzählte, daß eine Seejungfer ſich jeden Abend kurz vor Sonnenuntergang an dem ſchönen, buntgeſchmückten Strande gezeigt habe. Man behauptete den Geſang des
Waſſernixen aus der Tiefe des Meeres gehört und geſehen zu haben, wie die Seejungfer ſich lauſchend über die rollenden
Wogen hinneigte. Eines Tages ſoll ſogar der Waſſernir aus dem See geſtiegen ſein, und wenn nicht ein Bauer ihn zufällig mit ſeinem Kuhhorn verſcheucht hätte, ſo würde er ſie, behauptete man mit der größten Sicherheit, in ſeine Corallenſäle in der Tiefe hinabgeführt haben. Auch ihnen ſchrieb man ein Pfand gegenſeitiger Liebe zu. Großſmeſtad und Aſen wurden von den Bauern als verzauberte Plätze betrachtet. Man hatte, ſagte man weiter, ein altes Weib, dem man alle Eigenſchaften einer Here zuſchrieb, zur Nachtzeit zwiſchen Aſen und Smeſtad
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—=SeN
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