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ſeine Verwandte in dieſe Sache gemiſcht zu finden, und
ſeine Stirne verdüſterte ſich.
Franz Kellner, der ſo gut wie die Baronin errathen
hatte, daß der Greis die Oberſtin gemeint, biß vor Ver⸗ druß die Zähne zuſammen und wandte ſich weg.
Der General, Krook und Abraham konnten einen Ausdruck der Verwunderung nicht zurückhalten, wurden aber durch die Anweſenheit des Grafen und Gabrielens verhindert, irgend eine Bemerkung über die bekannte Neigung zu machen, welche die geiſtreiche und ſo vielfach intereſſante Tante für ſogenannte kleine und unſchuldige Familienintriguen hegte.
Noch einmal wechſelten Franz Kellner und die Ba⸗ ronin einen Blick. 3 1
Kellners Blick bedeutete: man iſt, einem gewiſſen Geheimniß auf der Spur. Der Blick der Baronin be⸗ ſagte: es gilt mir..
Als die erſte Ueberraſchung ſich gelegt hatte, trat ein tiefes Schweigen ein. n
Von dem Augenblick an, wo Franz Kellner ſeinen Vater bei der Sache betheiligt gefunden hatte, war ſie ſeine eigene geworden.. 3
Nenntes Kapitel.
Das ſchwarze Käſtchen. Schlag auf Schlag. 11 Fortſetzung.
Während ſich bei Pauls Umgebung mehr oder weni⸗ ger hitzige Leidenſchaften geltend machten, blieb er ſelbſt unerſchütterlich ruhig. Mit ſeiner heftigen und lebhaften
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