Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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„So Du haſt mit Paul geſprochen und zwar ſchon heut in der Frühe?“

„Ich begegnete ihm auf dem Spazierritt... Du haſt doch nichts dagegen?“

„Eanz gewiß nicht. Du ſagſt, Du ſeieſt meinet⸗ wegen unruhig geweſen?“

„Natürlich, Du kannſt nicht glauben, wie es mich betrübt, wenn ich nur eine Wolke auf Deiner Stirne ſehe; aber, wie geſagt, Pauls Erklärung hat mich wieder fröhlich und ruhig gemacht, daß wir nicht mehr nöthig haben, mit dem Doktor zu ſprechen. Nur eine einzige Sache beunruhigt mich noch.“

„Laß mich hören.“

„Du haſt geſagt, daß Du heute einige Gäſte hier erwarteſt.“

„Und das beunruhigt Dich?“

„Allerdings; es ſind ja dieſelben Perſonen, von denen ich Dich und Held ſprechen hörte.“

„Nun und dann?“

„Ich hörte, daß Du zu Held ſagteſt, es handle ſich um die Todesart dieſes Barons Lander.“

„Weiter?“

„Paul kann doch nicht auch hineingemiſcht werden?“

Der General fixirte ſie.

„Da Du ihn trafeſt, ſo hätteſt Du ihn ja auch darum fragen können, ſo gut Du ihn fragteſt, ob ich darein gemiſcht ſei.“

„Das kann ſein, aber...“

Jaquette ſenkte die Augen zur Erde.

„Aber...“ wiederholte der General,...„was willſt Du ſagen? aber..“

„Ich dachte auch einen Augenblick, es zu thun, aber es war mir ganz unmöglich.“ 4

„Warum war es Dir unmöglich?“

„Eine ſonderbare Frage, Papa... ich konnte doch 4

nicht ſo unartig ſein. Aber wie iſt es denn jetzt?“

um

hat off