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„Du kleine Närrin... ich glaube, Du biſt auch um Paul unruhig... Sprich die Wahrheit...“
„Das juſt nicht... aber...
„Ich billige es, daß Du Dich mit Deinen kleinen Zweifeln an mich wendeſt... ich kann Dich auch be⸗ ruhigen und verſichern, daß Paul mit der Sache zu thun hat, aber auf eine Art und Weiſe, die ihn mehr ehrt, als herabſetzt.“
Jaquette konnte ihre Freude nicht verbergen.
„Und ſein Vater?... ſein Gedächtniß iſt wohl auch rein und fleckenfrei?“
„Verlaß Dich darauf.“
Jaquettens Geſicht glänzte vor Befriedigung.
„Jetzt kann ich Dir ſagen, Papa, daß Du recht artig biſt.“
„Du verſprichſt, wieder geſund und fröhlich zu werden?“ 8
„Wie könnte ich anders? mein Gott, ich werde nie mehr betrübt ausſehen.“
„Du intereſſirſt Dich alſo für meine Ehre?“
„Sie iſt meine eigene, Papa. Ach, könnte ich nicht ſtolz auf Dich ſein, ich würde vor Kummer ſterben. Nächſt dem Glück, Dich zum Vater zu haben, weiß ich kein grüſters Füüe b89 Deine Tochter zu ſein.“
„Und ſo glaube ich, daß Du Di i interefteid⸗ g h ß Du Dich auch für Paul
„Nicht viel, Papa, aber...“
„Daeheeni wenig.“
„Ein klein wenig, und das iſt i Verwundernee. g, s iſt wohl nicht ſo zum
„Findeſt Du das?“
„Er iſt ja unſer nächſter Nachbar, Papa, und dann hat er ein ſo ſchönes Pferd, und es iſt ein Leben in hun ſe friſch und raſch, und dann iſt er aufrichtig und
„Und dann iſt er...“


