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en Geiſt ſo angenehm, die Leute zu ſehen, die in der Straße
ht mi auf und ab gehen.“
„Wir müſſen mit dem Arzt ſprechen.“.
Sonn„Wozu ſoll das helfen? Ich bin ja geſund...
:d hi aber vielleicht doch... denn ich ſpüre zuweilen...
e kun ach mein Gott... aber es iſt ſo ſonderbar.“
„ Der Arzt kam.
enüle Er fühlte ihr den Puls, er ſah ihr ins Auge, er
er ſi ſtellte ſeine Fragen, er ſetzte ſich nieder, um ein Rezept
aufin zu ſchreiben, aber er warf die Feder wieder weg und
en begann von Nenem ihren Puls zu fühlen, ihr ins Auge
ß i zu ſehen und ſeine Fragen zu wiederholen.
Endlich ſchüttelte er den Kopf, denn er begriff
te in nichts.
-. G Da entdeckte er Paul im Fenſter gegenüber und er
udige brauchte den Blick, den er zu Jaqguette herüberwarf, ſo
derun wie auch die Röthe, die dabei auf ihren Wangen flammte,
en a nicht lange zu ſtudieren, ſo verſtand er auch als alter
ewuß und erfahrener Praktikus die ganze Krankheit.
unge„Nun, Herr Doktor, was ſagen Sie von mir? Ich
imm fühle mich ſelbſt in dieſem Augenblick ſo geſund; aber
durh ich verſtehe nicht...“
flog„Seien Sie ruhig, mein Fräulein,“ antwortete der
Hihn Arzt lächelnd,„Ihre Krankheit iſt nicht gefährlich, ſie
id ge iſt ſehr gewöhnlich in Ihren Jahren.“
hatte Inzwiſchen vertraute der Arzt dem General an, was er beobachtet hatte, und ſtellte es ihm ſelbſt anheim,
du dem Gang der Krankheit näher zu folgen. e el⸗
Das Gewiſſen. n. 4


