Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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acht.. ſie verneinte... er hob den Shawl in die Höhe und zählte auf neun... Netta erröthete... er legte die Hand aufs Herz... ſie nickte... ver⸗ ſchwand aber dann vom Fenſter.

Nach einer Weile kam ſie jedoch zurück. Die Röthe war von ihren Wangen verſchwunden und ſie ſah jetzt gedankenvoll aus.

Unſer Seemann folgte ihr mit unverwandter Auf⸗ merkſamkeit.

Sie gab auch jetzt zu verſtehen, daß ſie ihm etwas ſagen wolle.

Er nickte.

Darauf gab ſie mit den Fingern ein Zeichen, wie wenn ſie Kaffee ſervirte.

Er nickte wieder.

Nachdem ſie geſehen hatte, daß er ſie verſtand, zählte ſie auf acht.

Naſch machte er ein Zeichen, das ſeine Zufriedenheit ausdrückte.

Aber ehe ſie fortfuhr, begann wieder eine hübſche Röthe auf ihren Wangen ſich zu verbreiten. Nichts deſto weniger fuhr ſie fort, indem ſie mit den Händen gleich⸗ ſam einen Shawl um ihre Schultern drapirte, worauf der Seemann fröhlich und zufrieden denjenigen ſchüttelte, den er in ſeiner Hand hatte, da er leicht begriff, daß es ſich um dieſen handelte.

Beide waren alſo einverſtanden, und nachdem ſie einander noch einmal zugenickt hatten, verließen ſie die Fenſter.