Teil eines Werkes 
8. bis 11. Bändchen (1852)
Entstehung
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Held wandte ſich dabei haſtig gegen Jaquette und ſchaute ihr forſchend in's Geſicht.

Ganz richtig, ſagte er dann,ſie waren drei.

Aber ſchließeſt Du denn den dritten aus? Und überhaupt warum hört man niemals von dieſem dritten ſprechen?

Das kommt daher, weil er ein armer Schlucker war, von dem man nichts ſagen kann.

Aber wohin iſt er denn gegangen? iſt er todt?

Ich kann es nicht ſagen. Nur der liebe tt, mein Fräulein, weiß über alle Sünder Auskunft zu geben. Ich glaube, er iſt geſtorben...

Jaquette meinte zu finden, daß Held am liebſten von dieſem Gegenſtand abgehen würde, und ſie hatte auch nichts dagegen.

Unter den Jugendfrennden meines Vaters war ja auch Baron Krook, oder iſt er eine ſpätere Bekanntſchaft?

Nein, gewiß nicht, mein Fräulein. Baron Krook iſt einer der älteſten Freunde des Generals; er war in ſeiner Jugend ein prächtiger Mann, geſchmeidig und ſtark wie eine Säbelklinge, flink und ſicher wie ein Sä⸗ belhieb.

Und dann, war er ſchon damals ein vertrauter Freund von Frau Kellners Vater, dem Grafen Curt?

Auch ein ſtattlicher Mann... etwas langſam in ſeinen Bewegungen... aber ſicher wie eine Wünſchel⸗ ruthe.

hee lind mit dem Juden Abraham?

Wie ich höre, kennen Sie alle dieſe Lente, gnädi⸗ ges Fräulein. Der Inde Abraham, ja, er war der Caſſier der Geſellſchaft... ein braver Mann, deſſen Caſſe immer offen ſtand, und ungeachtet der General und die Uebrigen ihm einen Spuck um den andern ſpiel⸗ ten. Ich habe nie eine frömmere Seele geſehen. Denken Sie ſich nur, mein Fräulein, ſein größtes Vergnügen war, den Herren zu helfen, und er war ganz untröſtlich,