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und an die Methodiſtenconferenz in London berichtet wurde, welche ihn zurückrief und ihm einen ſtrengen Dienſt in Briſtol und der Nachbarſchaft auferlegte, um ſeinen Trieb zu Studien zu hemmen, die in der Sekte nicht gerne geſehen wurden, obſchon das geiſtliche Feuer⸗ löſchen der Conferenz gleichwohl nur das Ergebniß hatte, daß die Flamme aufſchlug und ſich in einer warmen Menſchenliebe, ſowie in der Agitatur bei der Parla⸗ mentswahl zum Vortheil der Kinder äußerte, die in den Fabriken, ſowohl phyſiſch als moraliſch, zu Krüppeln gemacht werden, durch Ueberanſtrengungen, ſowie durch Mangel an Nahrung, an Belehrung und Schlaf. Er hat auch die Bill, welche die Arbeitsſtunden der Kinder beſtimmt, feſtgeſetzt; er ſelbſt aber hat als Lohn für ſeine Menſchenliebe Gefangenſchaft, Abſetzung u. ſ. w. erlitten.“
„Zum Erſatz für dieſen aufgeklärten und ehren⸗ werthen Mann, der jetzt eine eigene Kirche, im Sinn der ſogenannten Unabhängigen, gegründet hat, welche der ihm ſo theuer gewordenen ſchwediſchen aufs Ge⸗ naueſte gleicht, kam der ehemalige Schneidergeſelle Scott hieher, ein unwiſſendes und blindes Werkzeug der Zwecke der Sekte. Er hatte von Stephans Empfehlungsbriefe an mich, als er 1830 kam, und auch er übertrug mir im Anfang das Vertrauensgeſchäft, ſeinen Styl zu corri⸗ giren; er ermüdete mich aber bald, zumal da er erklärte, daß er von ſeinen Prinzipalen beſtimmte Befehle habe, nach denen er handeln müſſe.“
Von einer nicht minder zuverläſſigen Seite haben wir Aufſchlüſſe über Scott insbeſondere erhalten.
Scott ging in den Häuſern umher und bildete Ver⸗ eine, Zirkel und Klaſſen, richtete Meetiugs oder Con⸗ ventikel ein, wo ſie laſen, ſangen, Gebete verrichteten und endlich ihm ſelbſt oder den von ihm eingeſetzten Vorſtehern der Vereine, Zirkel oder Klaſſen beichteten, und zwar in Gegenwart aller übrigen. Ich wohnte ein⸗ mal in ſeinem Hauſe einem Klaſſenmeeting mit Beichte


