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das Ende war, daß er nicht mehr ſo große Eile hatte, das ins Werk zu ſetzen, was ſeine Prinzipale in den letzteren Punkten ihm vorſchrieben; denn er hatte auf meinen Rath gehört, die Aufführung eines neuen Ge⸗ bäudes nicht zu beginnen, bevor er ſich unterrichtet hätte, ob das Alte, das eingeriſſen werden ſollte, möglicher Weiſe nicht beſſer wäre. Ich bat ihn, ſowohl die innere als äußere Einrichtung unſrer Kirche genau zu ſtudiren, bevor er an die Arbeit ginge, ſie niederzureißen oder überflüſſig zu machen. Er folgte dem Freundesrath und fand, je mehr er forſchte, daß die ſchwediſche Kirche Ach⸗ tung gebot. So verging der Winter. Er vermuthete, daß die Leſerei in Nordland und Weſterbotten ein vom Körper der Kirche abgehauenes Glied ſei, das verfaulen würde, wenn niemand ſich ſeiner annähme und es geſund machte; wogegen ich ihm bewies, daß das Phänomen auf den Grund unſerer eigenen Kirche aufgekommen ſei, und ihm als Beweis dafür anführte, daß die Leſer für ihre eigene Rechnung die lutheriſche Poſtille in 5000 Exemplaren haben auflegen laſſen und ſich derſelben bei ihren Zuſammenkünften als ihres Andachtsbuches bedien⸗ ten, daß ſie es ferner mit der Reinheit der Lehre ge⸗ wiſſenhaft ängſtlich nähmen und die orthodoxeſten Ar⸗ beiten unſrer eigenen Geiſtlichen, blos wegen einer einzigen wirklichen oder ſcheinbaren Abweichung von der Bibel oder Luther caſſirt hätten. Ich ermahnte Stephans überdieß, ſich nicht auf meine Angaben zu verlaſſen, ſondern ſelbſt an Ort und Stelle die Sache zu unter⸗ ſuchen, was er auch that und meine Angaben beſtätigt fand. Die Folge davon war, daß er eine ſolche Vor⸗ liebe für unſere Kirche bekam, daß er ſich erkundigte, was nöthig wäre, um Geiſtlicher der ſchwediſchen Kirche zu werden. Nachdem er ſodann erfahren, daß der Weg zu dieſem Platz nur durch philoſophiſche und theologiſche Studien gebahnt werde, begann er ſo eifrig zu ſtudiren, daß dies die Aufmerkſamkeit ſeiner Umgebung erregte
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