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zimmer, aber ſeine Stimme war bereits gebrochen... und ich konnte den Namen nicht recht unterſcheiden.“
Paul fuhr mit der Hand über die Stirue und ſchien über etwas unruhig zu ſein.
Aber bald richtete er ſich wieder gerade auf, gleich als wollte er ein aufkeimendes inneres Gefühl erſticken.
Brauner, der inzwiſchen von Roman genau beobachtet wurde, verzog keine Miene.
„Kennen Sie einen von dieſen? fragte er hierauf Brauner. 3
Ein ſchnell verſchwindender Farbenwechſel im Ge⸗ ſichte des Alten bezeugte, daß dieſe Frage ihm nicht ganz gleichgültig war.
„Ich kenne ſie ſehr gut,“ antwortete Brauner, d. h. ziemlich gut,“ verbeſſerte er ſich.
„Sie leben noch?“
„Ja. Die Tochter des Grafen Curt iſt mit Her⸗ mann Kellners Sohn Franz verheirathet. Baron Krook hat neuerdings ſein Gut Großſmeſtad an den Letzteren, nämlich an Franz Kellner, verkauft und iſt dieſer Tage in die Hauptſtadt gezogen. Oberſt Roſenpalm iſt in den letzten Jahren zum Generalmajor avaneirt.“
Ein ſchmerzlicher Ausdruck zeigte ſich in Pauls Geſicht.
„Und das iſt die Tochter des Generals, die hier bei ihm wohnt? Wie heißt ſie?“
„Jaquette.“.
„Es iſt wohl dieſe da, die ſo eben ein wenig her⸗ vorguckte?“
Und er deutete dabei gerade über die Straße hinüber.
„Dieſe? Ja, ja, ſie war es.“
Paul konnte nicht umhin, noch einen Blick durch das Fenſter zu werfen, aber dieſer Blick ſtrahlte nicht mehr von Entzücken und Freude.... Er verließ jetzt ſeinen Platz und ging im Zimmer auf und ab
„Hermann Kellner,“ fuhr Brauner fort, ohne Pauls Zerſtreutheit zu bemerken,„hat ſich von den Geſchäften


