Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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Ich... ich.. ſtammelte Waldhahnenfuß, ich... ich 44

Wirſt Du endlich das Wort finden, oder ſoll ich Dir helfen?

Ich kam hinauf...

Nun ja, Du kamſt hinauf?

Ich ging zu ihm hinein.

Brauchſt Du etwa deßhalb ſo zu kreiſchen?

O mein Gott!

Ich ſage Dir zum letztenmal, wenn Du nicht ſo ſprichſt, daß ich Dich verſtehe, ſo reiße ich Dir die Augen aus dem Kopfe. Du ſahſt ihn, ſagteſt Du...

Und ich erkannte ihn auch.

Du erkannteſt ihn auch, und dann..

Es war...

Wer? wegen Deiner muß ich mir noch das Gallen⸗ fieber anärgern. Wer war es 94

Ich kann nicht ſagen, wer er war, nein, nein. Ich entſetze mich bei dem bloßen Gedanken daran.

So, Du kannſt es nicht ſagen?

Verlangen Sie es nicht von mir. Es war... ach nein... ich bringe ſeinen Namen nicht über meine Lippen... ich konnte nur einen einzigen Blick auf ihn werfen, ſo ſchauderte ich auch zurück und entfloh... es iſt entſetzlich... o barmherziger Gott, rette n

Scheinheilige gemeine Dirne, Du geh dahin zurück.

Nie, in Ewigkeit nie.

Du ſagſt nie? Gut, wir wollen ſchon ſehen.

Und dabei erhob ſie ihren Arm, um den Waldhah⸗ nenfuß am Haar zu faſſen, als ſie eine Hand auf ihrer Schulter fühlte, die ihr Einhalt that.

Im Namen des allmächtigen, ewigen Gottes befehle

ich Ihnen, daß Sie dieſes ſchwache, wehrloſe Mädchen loslaſſen.

mich!

ſt ſogleich